SV-Hönnepel Niedermörmter 2:3 Wuppertaler SV (1:2) Liveticker: / Status : Forum ist etwas unaktuell!
06
Oktober
2013

Wuppertaler SV 3:0 VfB Homberg (1:0)

– Aufstellungen –

Wuppertaler SV:
Sube
Bemben – Jasmund – Hausmann – Leikauf
Grün
Weggen – Jannik Löbe
Król (ab 57. Saka)
Benedikt Schröder (ab 46. Nettersheim) – Ellmann (ab 86. Yakhem)

Bank: Klafflsberger – Müllner, Faridonpur, Saka, Nettersheim, Yakhem, János Löbe.
Trainer: Peter Radojewski

VfB Homberg:
Weigl
Adolf – Schlieter – Giorri – Petrovic (ab 76. Timm)
Holz (ab 67. Hotoglu) – Cuhaci
Schiek – Erbay
Sogolj – Nimptsch (ab 64. Kurt)

Bank: Gutkowski – Kouam Kengne, Konarski, Hotoglu, Kurt. Hopf, Timm.
Trainer: Günter Abel

– Spielinfos –
Tore:
1:0 Davide Leikauf (41.)
2:0 Marvin Ellmann (81.)
3:0 Eric Yakhem (90.+3)

Zuschauer: 1.506
Karten (Gelb): Dirk Jasmund (37.), Florian Grün (49.) – Tobias Schiek (44.), Cengizhan Erbay (73.)
Karten (Gelb-Rot): – Tobias Schiek (90.+1, Schiedsrichterbeleidigung)
Schiedsrichter: Pascal Dey (Ratingen)
Assistenten: Toni Schmidt und Michael Menden


Die Fitness entscheidet zugunsten des WSV

Solche Spiele muss eine Mannschaft erst einmal gewinnen. Nach einer äußerst dürftigen Vorstellung in der ersten Halbzeit dauerte es eine Weile, bis sich der WSV gegen den VfB Homberg steigerte. Nach dem 2:0, das ebenso aus heiterem Himmel wie der erste Treffer fiel, öffneten die Gäste die Abwehr und kassierten vor 1506 Zuschauern einen weiteren Treffer zum Endstand von 3:0 (1:0).

Erneut musste Trainer Peter Radojewski umstellen. Kapitän Christian Hausmann kehrte in die Innenverteidigung zurück, die er mit Dirk Jasmund bildete. Davide Leikauf durfte als Links-, Jannik Löbe als Rechtsverteidiger ran. Die ungewohnte Aufstellung ermöglichte den Gästen immer wieder gute Chancen. Gegen die schnellen, langen Bälle des VfB verschob sich die Defensiv-Reihe zu langsam. Die größte Möglichkeit hatte Cengizhan Erbay, dessen Kopfball an den Pfosten klatschte (22.). Zuvor ließ Pascal Nimptsch einen Stellungsfehler von Leikauf ungestraft (6.), anschließend flog der Ball nach einem Schuss von Oguzhan Cuhaci knapp am Kasten vorbei (29.). Für die Rot-Blauen hatten Marvin Ellmann nach Pass von Dennis Krol (3.) und Löbe, der eine feine Kombination mit Leikauf und Benny Schröder mit seinem schwächeren linken Fuß drüberschoss (35.), Chancen. Endlich flackerte so etwas wie ein spielerisches Glanzlicht durch das Stadion am Zoo. Dann machte sich die Rado-Truppe noch einmal auf. Auf Zuspiel von Ellmann dribbelte Leikauf entlang des Strafraums und erzielte aus 16 Metern die überraschende und nicht unbedingt verdiente Führung (41.).

In der zweiten Hälfte kamen die Gäste mit Schwung aus der Kabine, Cuhaci verfehlte erneut (56.). Radojewski stellte das System um und brachte mit Nils Nettersheim eine zweite Spitze. Das zahlte sich erstmals aus, als der starke Löbe über die rechte Seite in den Strafraum eindrang, aber mit links nur ein Schüsschen ablieferte. Spielerisch blieb der WSV weiterhin einiges schuldig. Doch die Fitness ließ das Pendel Richtung Hausherren schwingen. Der eingewechselte Nino Saka verzog aus 20 Metern (65.), Nettersheim drehte sich einmal zu viel und vergab (69.), Florian Grün setzte den Ball aus 25 Metern knapp über die Latte (71.).

Dann schlug die Stunde von Ellmann. Auf dem linken Flügel „vernaschte“ er bei einem Konter seinen Gegenspieler, zog wie Leikauf beim 1:0 am Sechszehner entlang und schlenzte den Ball ins lange Eck (81.). Löbe (86.) und Saka (87.) verpassten die endgültige Entscheidung. Der VfB hatte keine Möglichkeiten mehr, musste aber eine Gelb-Rote Karte gegen Tobias Schiek wegen Schiedsrichterbeleidigung hinnehmen (91.). Der Schlusspunkt blieb dem eingewechselten Eric Yahkem vorbehalten. Er donnerte das Leder mit aller Wucht und Wut in die Maschen (93.).

Fazit: Der WSV ließ sich lange treiben, bis er endlich nach gut einer Stunde explodierte. Die Mannschaft fuhr drei Punkte mit viel Glück und weniger Geschick ein. Ein Rückstand wäre tödlich gewesen.



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