SV-Hönnepel Niedermörmter 2:3 Wuppertaler SV (1:2) Liveticker: / Status : Forum ist etwas unaktuell!

#1

Testspiel Sieg + Spielbericht 1:6 Für Den WUPPERTALER SV GEGEN DEN Hülser SV !

in Allgemeines 01.07.2011 20:22
von Marvin (board-gründer)

Der Liveticker - die zweite Halbzeit
(jak). Nach 90 Minuten: Abpfiff in Krefeld. Die Stimmen zum Spiel folgen.
Nach 85 Minuten: Inzwischen ist die Sonne wieder am Himmel. Und das Ergebnis ist halbwegs standesgemäß.
Nach 80 Minuten: Knappmann macht es Baltes nach und erzielt einen Hattrick. Aus kurzer Distanz hämmert er den Ball per Kopf unter die Querlatte - 1:6.
Nach 77 Minuten: Wieder ist es Knappmann, der einnetzt. Bedient von El Hammouchi, schießt er flach rechts unten ein - 1:5.
Nach 75 Minuten: Jetzt mal eine Ecke für Hüls. Zimmermann rutscht der Ball über den Schlappen, aber Samulewicz passt auf.
Nach 70 Minuten: Das Bild ändert sich nicht. Der WSV drückt, aber nicht ohne Ende. Hüls hat bislang erst zwei Laufeinheiten hinter sich. Das Durchschnittsalter: rund 22 Jahre.
Nach 65 Minuten: Kurz danach legt sich Knappmann den Ball auf den linken Fuß - zielt aber rechts am Tor vorbei.
Nach 63 Minuten: Christian Knappmann beweist erstmals seinen Torriecher. Er taucht frei vor dem Keeper auf und schlenzt den Ball links ins Tor.
Nach 60 Minuten: Knappmann köpft den Ball nach einer Ecke ins Hülser Tor. Doch die Aktion wird abgepfiffen. Der bullige Stürmer soll sich zuvor etwas zu vehement gegen seinen Gegenspieler eingesetzt haben. Danach erneut eine Aktion von Baltes, der hier bislang den besten Eindruck macht.
Nach 55 Minuten: Weikl verteidigt jetzt rechts, Zimmermann links. Die Defensive hat inzwischen einen leichten Job. Vorne fehlt aber die Durchschlagskraft. Hüls verteidigt tapfer.
Nach 50 Minuten: Baltes agiert jetzt hinter den Spitzen. Wichtig sei es ihm, so Trainer Karsten Hutwelker, dass die Spieler die Positionen besetzen.
46. Minute: Nun also dabei: Samulewicz - Weikl, Schlieter, Fleßers, Zimmermann - Meier, El Hammouchi, Abelski, Matern, Baltes - Knappmann.
46. Minute: Der WSV hat fast komplett gewechselt. Nur Samulewicz, Baltes und der eingewechselte Matern spielen weiter.
Zur Halbzeit: Stefan Lorenz sollte eigentlich eine komplette Halbzeit spielen. Er ging vorzeitig vom Platz. Der Grund: Die Wade machte zu. Nichts Schlimmes also.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

WSV-Infos über Facebook
Übrigens: Sobald beim WSV etwas passiert, melden wir es auch über unsere Facebook-Seite. Einfach anmelden (Button rechts!)

Der Liveticker - die erste Halbzeit
(jak). Halbzeit in Krefeld. Pünktlich zum Halbzeitpfiff setzt nun auch der Regen wieder ein.
Nach 40 Minuten: Wieder eine Linksflanke von Baltes, diesmal aber in die Arme des Torwarts. Brinkmann versucht es aus 25 Metern. Der Ball flattert leicht, landet aber ebenfalls beim Keeper.
Nach 37 Minuten: Es ist kein Champagner-Fußball, den der WSV zelebriert. Allerdings hat die Mannschaft am Morgen nach den harten Einheiten der vergangenen Tage auch noch Sprinttests absolviert.
Nach 34 Minuten: Wechsel beim WSV: Lorenz geht vom Feld, Nico Matern kommt aufs Feld. Lorenz will es natürlich jetzt noch nicht übertreiben.
Nach 31 Minuten: Landers schlenzt einen Freistoß aus 20 Metern links am Tor vorbei.
Nach 30 Minuten: Kastrati springt drei Meter vor dem Tor der Ball ans Knie. Ärgern muss er sich nicht. Das Tor hätte wegen einer Abeitsstellung eh nicht gezählt.
Nach 25 Minuten: Ein wuchtiger Kopfball von Lorenz landelt in den Armen des Keepers. Ein Schuss von Asaeda verfehlt das Ziel nur knapp.
Nach 23 Minuten: Stefan Lorenz macht bei seinem Comeback eine gute Figur. Das Knie scheint zu halten. Rechts neben ihm verteidigt Jörn Zimmermann, der aus der A-Jugend gekommen ist. Er hat eine reelle Chance, den Platz zu erobern. Denn die Verhandlungen mit Bernd Korzynietz stocken.
Nach 20 Minuten: Von Hüls ist jetzt nichts mehr zu sehen. Die erste erfolgreiche Aktion war bislang auch die einzige. Allerdings ist das auch nicht verwunderlich bei dem Klassenunterschied. Torwart Sascha Samulewicz, heute in Neongelb, hat nun nicht mehr viel zu tun.
Nach 15 Minuten: Eine gute Kombination führt zum 1:3. Landers legt von rechts genau auf, Baltes muss aus sieben Metern nur noch einschieben. Ein lupenreiner Hattrick.
Nach 14 Minuten: Der WSV vergibt zwei Großchancen: Kastrati zieht kernig aus 15 Metern ab, zielt aber links vorbei. Assauers Lupfer geht knapp links am Pfosten vorbei.
Nach 11 Minuten: Was lässt für ein Torwartfehler. Kastrati bedient Baltes, dessen Schuss aber nicht allzu heftig ist. Doch der Hülser Schlussmann lässt den Ball durch die Hände rutschen - 1:2.
Nach 10 Minuten: Brinkmann übernimmt im MIttelfeld direkt das Kommando, unterstützt von Asaeda. Zwingende Chancen gibt es aber noch nicht. Zwei, drei Vorstöße über die Flügel. Das war es. Doch dann nimmt Baltes eine Rechtsflanke direkt und trifft mit einem Aufsetzer - 1:1 (10.).
Nach 5 Minuten: Das war natürlich ein klassischer Fehlstart. Zuvor hatte der WSV einen Elfer gefordert und nicht erhalten.
Nach 3 Minuten: Rums, da war es geschehen. Samulewicz spielt eine Rückgabe zu lässig zur Seite. Wilms spritzt dazwischen und schiebt den Ball gegen die Laufrichtung ins WSV-Tor - 1:0 (3.).
Anpfiff: Der WSV tritt ganz in Weiß an, der Hülser SV ganz in Grün.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

WSV-Testspiel: Die Fakten vor dem Match
(jak). KULISSE: Die Kasse des Gastgebers füllt sich nicht wirklich - momentan sind gerade einmal um die 50 Zuschauer auf der Anlage. Immerhin ist es seit einer halben Stunde trocken.
PROGRAMM: Weiter geht es für den WSV am Sonntag um 15 Uhr mit der Partie beim NRW-Ligisten Westfalia Herne und am 9. Juli beim 1. FC Wülfrath.
AUFSTELLUNG: Trainer Karsten Hutwelker hat sich zum Auftakt für folgende Formation entschieden: Samulewicz - Zimmermann, Flottmann, Lorenz, Moosmayer - Asaeda, Brinkmann - Landers, Assauer, Baltes - Kastrati. "Nein", sagt Hutwelker lachend, "das ist natürlich noch nicht die Startformation.
UMFELD: Die Anfahrt war beschwerlich - sowohl die A§ als auch die A57 waren dicht. Zudem schüttete es aus Eimern. Nun aber scheint auch hier die Sonne. Gespielt wird auf einer äußerst gepflegten Anlage. Der Rasen ist bestens in Schuss.
HALLO AUS KREFELD: Einen schönen guten Abend aus Krefeld. Herzlich Willkommen zum ersten Testspiel des WSV. Gegner ist der Bezirksliga-Aufsteiger Hülser SV.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

WSV-News: 2011/2012 in einer 19er-Liga
(jak). Der DFB hat am Freitag (1. Juli 2011) dem TuS Koblenz die Lizenz für die Regionalliga erteilt - zugleich bleiben die Sportfreunde Lotte in der Weststaffel. Der WSV spielt damit in einer 19er-Liga:
Koblenz hatte keine Lizenz für die 3. Liga erhalten und dann die Spielberechtigung für die Regionalliga beantragt. "Ob unter Einhaltung der vorgeschriebenen Fristen, war rechtsverbindlich nicht zu klären", teilte der DFB mit. Mit der Entscheidung schaffe man nun Sicherheit. Da die Sportfreunde Lotte nicht in die Nordgruppe müssen, steigt dort der TSV Havelse nicht ab.
VfL Bochum II, Borussia Dortmund II, Fortuna Düsseldorf II, SV Elversberg, Rot-Weiss Essen, SC Idar-Oberstein, 1. FC Kaiserslautern II, TuS Koblenz, 1. FC Köln II, Fortuna Köln, Bayer Leverkusen II, Sportfreunde Lotte, 1. FSV Mainz 05 II, Borussia Mönchengladbach II, FC Schalke 04 II, Eintracht Trier, SC Verl, SC Wiedenbrück, Wuppertaler SV.

Volleyball: Titans sichen Helferinnen und Helfer
Der Volleyball-Zweitligist A!B!C Titans Berg. Land sucht für den reibungslosen Ablauf seiner Heimspiele in der Bayer-Halle an der Rutenbeck noch Helferinnen und Helfer. Zum Aufgabengebiet der so genannten „Volunteers“ gehört unter anderem das Aufstellen und Aufhängen der Werbebanden und -fahnen, das Herrichten des Catering-Bereichs und der Aufbau des Spielfeldes. Die Helfer erhalten im Gegenzug nicht nur freien Eintritt zu den Partien, sondern auch Getränke (und die entsprechende Ausstattung). „Nur gemeinsam können wir es schaffen, den Wuppertaler Volleyball zurück in der 1. Bundesliga zu bringen“, so Titans-Manager Thorsten Westhoff. „Wir freuen uns über jede Bewerbung.“ Interessenten können sich an die Geschäftstelle wenden: A!B!C Titans Berg. Land, Kleiner Werth 34, 42275 Wuppertal, Telefon: 0202 / 94 69 362, Telefax: 0202 / 94 69 379, Mail: info@abctitans.de

WSV-News: Kommt weiterer Ex-U21-Nationalspieler?
(jak). Der Fußball-Regionalligist WSV präsentiert möglicherweise noch vor dem Testspiel am Freitag (1. Juli 2011, 18.30 Uhr) beim Hülser SV einen weiteren Neuzugang. Nach Rundschau-Informationen verstärken sich die Bergischen auf der linken Außenbahn. Als möglicher Kandidat gilt dabei der ehemalige U21-Nationalspieler Dennis Grote vom Zweitliga-Absteiger Rot-Weiß Oberhausen. Der 24-Jährige war im Januar vom VfL Bochum zum Ruhrgebietskonkurrenten gewechselt. Eine offizielle Bestätigung von Seiten des WSV gibt es aber noch nicht. Grote wäre nach Robert Fleßers der zweie ehemalige U21-Nationalspieler im Kader.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

Stefan Lorenz vor seinem Comeback: "Wollen hoch hinaus"
Von Jörn Koldehoff

Gut acht Monate nach seinem letzten Spiel feiert Stefan Lorenz am Freitag (1. Juli 2011) im Testmatch beim SV Hösel (18.30 Uhr) sein Comeback im Trikot des Fußball-Regionalligisten WSV. „Ein bisschen aufgeregt werde ich schon sein, aber ich denke, das legt sich schnell“, fiebert dem Innenverteidiger der Rückkehr auf den Platz entgegen. Am 6. November 2010 beim 1:1 gegen Gladbach II lief Lorenz zuletzt in der Regionalliga auf, ehe das Knie zwickte. Vier Tage später wurde er krank geschrieben, Anfang Dezember unterzog er sich in Köln einer Meniskus- und Knorpel-Operation.
Wieder aktiv: Stefan Lorenz (li.) mit dem ehemaligen Wuppertaler Michael Stuckmann. Foto: Koldehoff

Nun ist er wieder da. „Das Knie hält den Belastungen stand“, zieht er nach der ersten Trainingswoche ein positives Fazit. „Die Belastung ist zwar neu, das Knie reagiert auch, aber das ist alles im normalen Bereich.“ Die Bandage, die er zeitweise noch trägt, „gibt mir vor allem ein sicheres Gefühl, weil sie stabilisiert.“ Sprung-Übungen absolviert Lorenz momentan noch zurückhaltend. „Das ist mit den Ärzten und den Trainern abgesprochen. Man muss das nicht unnötig reizen.“
Lorenz soll Kapitän des WSV bleiben. Das hatte Trainer Karsten Hutwelker („Stefan ist ein Leader-Typ – und er ist für mich wie ein Neuzugang“) bereits vor einer Woche gegenüber der Wuppertaler Rundschau angekündigt. „Das freut mich natürlich sehr, eine solche Aussage zu so einem frühen Zeitpunkt ist ja nicht selbstverständlich. Das mache ich gerne. Ich möchte der Mannschaft helfen und habe ja aus der vergangenen Saison noch etwas nachzuholen“, so Lorenz. „Wir haben einige Jungs, die eine Führungsrolle einnehmen können und sollen. Wichtig wird es sein, dass viele auf dem Platz die Verantwortung übernehmen. Das hat in der vergangenen Spielzeit ja etwas gefehlt.“


Wer sein Stellvertreter wird, steht noch nicht fest. „Das wird sich sicher bald herauskristallisieren“, sagt Lorenz, der auf eine „intensive Trainingswoche“ zurückblickt. Die ihm gefallen hat: „Der Trainer legt etwa großen Wert darauf, dass wir uns bei jeder Übung mit Namen ansprechen, um die Abläufe zu automatisieren. Wir haben auf jeden Fall gut Gas gegeben. Die Spieler sind platt, wenn sie nach Hause kommen, und werden dann sicher nicht mehr viel machen. Aber es ist normal, in der Vorbereitung ans Limit zu gehen. Wir wollen hoch hinaus, und die Konkurrenz schläft nicht.“ Ist die neue Mannschaft stärker als die alte? „Erfahrener auf jeden Fall. Dass wir stärker sind, müssen wir Woche für Woche zeigen. Ich denke aber, dass wir durch die Führungsspieler künftig auch knifflige Partien gewinnen können.“
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de


Ein Traum, der nicht enden soll
Wuppertaler Rundschau, Ausgabe 30. Juni 2011, von Jörn Koldehoff

Fußball: Der Karriere-Höhenflug von Serdar Kesimal (22) hält an

Momentan kommt sich Serdar Kesimal vor wie in einem Traum. „Vor zwei Jahren war ich noch ein ganz normaler Spieler mit einem Amateurvertrag”, blickt der 22-Jährige zurück. Es scheint wie eine Episode aus längst vergangenen Tagen. Inzwischen steht der Wuppertaler nämlich nicht nur beim Renommierclub Fenerbahce Istanbul unter Vertrag, sondern ist auch 15-facher türkischer U21- und vierfacher A-Nationalspieler. „Es ist wirklich perfekt gelaufen”, sagt er.
Am Montag war der Innenver- teidiger mal wieder in seiner Heimatstadt. Zu Besuch bei seinen Eltern. Auf der Anlage an der Oberbergischen Straße absolvierte er mit Freunden eine Laufeinheit, schließlich startet in zwei Wochen das Training. „Wenn wir mal zwei oder drei Tage frei haben, setze ich mich ohnehin gerne ins Flugzeug”, erzählt Kesimal (Foto mit Pepsi „Fevzi“ Kocaer, dem Platzwart der Oberbergischen Straße). In den vergangenen beiden Spielzeiten, als er bei noch beim Erstligisten Kayserispor unter Vertrag stand, war das noch etwas schwieriger: „Da musste ich schließlich erst einmal nach Istanbul fliegen...”
Nun hat er sich für die kommenden fünf Jahre an Fenerbahce gebunden. Kayserispor erhielt für den Wuppertaler eine Ablöse von 4,75 Millionen Euro ­ plus drei Spieler. „Die Rivalität zwischen Fenerbahce und Galatasaray ist riesig, noch viel heftiger als zwischen Dortmund und Schalke”, weiß er längst. „Wenn man verliert, bleibt man lieber zu Hause.” Überhaupt: „Im türkischen Fußball geht Emotion vor Taktik.”
Kesimal hatte seine Karriere bei den Sportfreunden Dönberg begonnen, danach war er zum SV Borussia gewechselt, der mit dem WSV fusionierte. Dort blieb er bis zur A-Jugend. Unter Uwe Fuchs durfte er im April 2007 gegen den VfB Lübeck erstmals von Anfang an in der ersten Mannschaft ran. Nachfolger Wolfgang Jerat nahm ihn gegen Bremen II zwar noch in den Kader, später aber gar nicht mehr. Den bereits abgeschlossenen Zwei-Jahres-Vertrag beim WSV ließ Kesimal für ungültig erklären und schloss sich dem 1. FC Köln an. Dort war er nur für das Amateurteam vorgesehen. Zu wenig für den ehrgeizigen Wuppertaler. Für rund 75.000 Euro Ausbildungsentschädigung ging er deshalb 2009 nach Kayerispor.
In Istanbul will der Wuppertaler, der zwischenzeitlich auch das Interesse des VfL Wolfsburg und des FC Bayern geweckt hatte („Sie hatten zum Länderspiel gegen Österreich Scouts geschickt”) und dem Angebote von Besiktas, Galatasaray, Wolfsburg und Rubin Kasan vorlagen, einen Stammplatz erobern. Dazu muss er beim türkischen Champions-League-Teilnehmer („Für Fenerbahce kann es nur um die Meisterschaft gehen”) den Uruguayer Diego Lugano oder den Nigerianer Joseph Yobo verdrängen.
Mit der türkischen Nationalmannschaft, für die er am 17. November 2010 beim 0:1 in den Niederlanden (mit Sneijder, Huntelaar, van der Vaart) sein Debüt unter Guus Hiddink gab, will sich Kesimal („Den Sport in Wuppertal verfolge ich über das Internet”) für die EM qualifizieren. „Belgien liegt zwar einen Punkt vor uns, hat aber auch ein Spiel mehr. Das kriegen wir hin. Die Türkei war schon bei der WM nicht dabei ­ jetzt wollen wir es unbedingt schaffen.” Sein Fernziel ist ein Wechsel nach Spanien oder Deutschland. Borussia Dortmund oder der FC Bayern ­ es wäre die nächste Phase des Traumes, der nicht enden soll.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de


WSV-News: Weber-Gütetermin am 14. Juli / Torwart Patrick Nettekoven geht
(jak). Der Gütetermin zwischen dem beurlaubten Geschäftsführer Achim Weber und dem Fußball-Regionalligisten WSV finden am 14. Juli statt. Das hat das Wuppertaler Arbeitsgericht am Donnerstag (30. Juni 2011) bekannt gegeben. Verhandelt wird ab 12.10 Uhr im Saal A 330. Beide Seiten hatten sich im Vorfeld nicht außergerichtlich geeinigt. Weber hat eine Kündigungsschutzklage eingereicht.
Die Entscheidung ist gefallen: Torwart Patrick Nettekoven (li., mit Zeugwart Lothar Wirth) verlässt den Fußball-Regionalligisten WSV. "Obwohl ich mich in Wuppertal das halbe Jahr sehr wohl gefühlt habe und gerne verlängert hätte, konnte ich das Angebot nicht annehmen - aus sportlichen Gründen", bestätigte der Schlussmann am Mittwoch (29. Juni 2011) gegenüber der Wuppertaler Rundschau. Nettekoven war in der Winterpause 2010/11 verpflichtet worden, nachdem er die Verantwortlichen im Trainingslager im türkischen Belek überzeugt hatte. Er durfte aber anschließend nicht in der Regionalliga eingesetzt werden, weil der WSV den Vertrag zu spät beim Verband eingereicht hatte. Manager Markus Bayertz nahm damals den Fehler auf seine Kappe. Wohin Nettekoven geht, ist noch nicht klar: "Da ich lange Zeit davon ausging, in Wuppertal zu bleiben, ist das jetzt natürlich keine leichte Situation für mich. Viele Vereine sind auf der Position schon dicht. Vielleicht ergibt sich in den kommenden Tagen etwas." WSV-Trainer Karsten Hutwelker plant für die kommende Saison auf der Torwartposition mit Sascha Samulewicz und Bastian Sube.
Hutwelker ist mit der bisherigen Trainingswoche überaus zufrieden. "Alles läuft gut, es gibt keine Probleme", so der 39-Jährige. Trotz der intensiven Einheiten gibt es keine Verletzten zu beklagen. Bis zum Beginn des Trainingslagers in Bad Griesbach, in das der WSV am 10. Juli aufbricht, legt Hutwelker vor allem Wert auf die konditionelle und athletische Ausbildung. Zudem soll das neue System schon einstudiert werden.
Copyright: www.wuppertaler-rundschau.de

nach oben springen


RSS



Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: PatrickDaHero
Forum Statistiken
Das Forum hat 130 Themen und 366 Beiträge.

Heute waren 0 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 33 Benutzer (24.07.2012 03:49).

Xobor Einfach ein eigenes Xobor Forum erstellen